Alles neu macht der Mai.

Der Alternativtitel für den Blogpost diese Woche war: Kühl und dunkel und ein paar Worte.

Denn ungefähr so verliefen die vergangenen Tage für mich. Wie letzte Woche schon angekündigt habe ich es nach all dem Trubel im April sehr ruhig angehen lassen. Und, oh Wunder, mein Gehirn funktioniert langsam wieder normal.

Der Drang, mich heulend auf den Boden zu werfen, wenn das Papier nicht von allein in den Papierkorb will, hat exponentiell nachgelassen.

Mit der lang ersehnten Ruhe und Entspannung kam auch langsam meine Kreativität zurück. Es ist wohl kein Wunder, dass ich bei all dem Lärm im Kopf nicht richtig klar darüber wurde, was ich denn als nächstes Projekt angehen will.

Das Problem der langen Pause

Nun habe ich aber schon mehrere Wochen nicht mehr aktiv geschrieben. Ich habe mir die schöne Schreibroutine, die ich mir so mühsam erarbeitet habe, wieder entwöhnt. Und so sehr ich es in den letzten Tagen krampfhaft versucht habe, so schnell komme ich auch nicht wieder rein.

Deshalb bin ich ganz froh, dass ich gestern ein paar Notizen für neue Kurzgeschichten gemacht habe. Mehr nicht. Nur Notizen, eine neue Scrivener-Datei, eine Outline für die erste Geschichte.

Ich fange wieder klein an.

Der restliche Plan

Nachdem ich ja nun im April meine erste Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht habe („Nebelfäden“ ist auf Amazone erhältlich!!!), möchte ich auch dieses Jahr ein paar Kurzgeschichten veröffentlichen.

Allerdings wird das wohl erst im 2. Halbjahr soweit sein. Ähnlich wie letztes Jahr ist der Plan dann, monatlich eine zu veröffentlichen und die dann in eine Sammlung zusammenzufassen.

Desweiteren plane ich ja noch immer an meiner langen Geschichte. Aber bevor ich jetzt wieder optimistisch behaupte, dass ich sie auf jeden Fall weiter schreiben werde, gehe ich das jetzt anders an: Ich lese gerade wieder mein Lieblings-Plotting-Buch („Take off your Pants“ von Libbie Hawker) und werde mal schauen, ob die Idee noch in mir lebt. Falls nicht, werde ich mir eine andere suchen.

Auf, auf

Aber nun geht es in den Sonntag. Die To-Do-Liste steht — und darauf ist auch deutlich der Mittagsschlaf gekennzeichnet; Ruhe ist wichtig.

Euch einen fantastischen Start in die Woche!

Und falls ihr gar nicht wisst, was ihr heute noch machen sollt… ich habe das was zu Lesen für euch.

Kommentar verfassen