Schreibrückblick: Juli 2016

Juli2016

Ungefähr so sonnig wie auf dem obigen Bild war der Juli hier tatsächlich. Temperaturen um die 30 Grad waren keine Seltenheit und so ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass ich nicht ganz so viel Zeit mit dem Schreiben verbracht habe, wie ich es mir gewünscht hätte bzw. vorgenommen habe.

Die Fakten.

Schreibtage: 18/31

Geschriebene Worte: 14.163

Worte pro Schreibtag: min. 174, max. 2262; ø 787

In diesem Monat habe ich… die Kurzgeschichte für August geschrieben, den ersten Entwurf für die September-Geschichte (mehrfach) begonnen, die Outline und die Beats für die Oktober-Geschichte geschrieben. Auch wenn die obige Wortanzahl nach viel klingt, habe ich ziemlich viele Worte an Entwürfe für die September-Geschichte verschwendet, die ich dann doch wieder gelöscht habe. Und am Ende war ich so unzufrieden mit der Geschichte, dass ich sie erstmal auf Eis gelegt habe und mich der nächsten widme.

Die Leseliste.

federleicht2 Ich denke, es ist ganz gut, dass ich jetzt eine Zwangspause von der FederLeicht-Reihe einlegen muss. Nach drei Büchern geht mir Eliza doch überraschend auf den Keks. Vielleicht bin ich in Sachen Liebe auch zu rational, aber ich würde mich definitiv nicht absichtlich in Gefahr bringen, damit der bockige Elf mich rettet. Das ist ja schon fast auf dem Level von Bella Swan. Ich mag zwar die Storyline noch immer, ich mag die Welt, die Marah Woolf da erschaffen hat. Aber ich hoffe wirklich, dass Eliza sich in den nächsten Büchern etwas unabhängiger gibt.

Daneben habe ich zwei Bücher über’s Schreiben gelesen.

authormindsetpennZum einen The Successful Author Mindset von Joanna Penn. Ich habe schon zwei andere Bücher über’s Schreiben von ihr gelesen und freue mich immer wieder, wenn sie etwas neues herausbringt. Sie ist eine Horror-Thriller-Autorin, die nebenbei auch über’s Schreiben bloggt und einen Podcast führt. Es beruhigt mich, dass sie eine so fröhliche, glückliche Person im echten Leben ist, die aber eben im Thriller-Bereich auch seltsame Sachen schreibt.

In diesem Buch schreibt sie vor allem darüber, mit welcher Einstellung Autoren an das Schreiben herangehen sollten, mit welchen Vorurteilen sie selbst gekämpft hat und was sie aus den letzten zehn Jahren gelernt hat.

5kwphAußerdem habe ich 5000 Words Per Hour von Chris Fox gelesen. Das schnelle Schreiben scheint momentan ein riesiges Thema unter Autoren zu sein. Vor allem Selfpublisher stehen unter dem Druck, regelmäßig und oft neue Bücher zu veröffentlichen. Gut, Jacky Vellguth ist da sicher eher die Ausnahme, aber selbst Marah Woolf veröffentlicht dieses Jahr drei Bücher (wenn ich richtig gerechnet habe: FederLeicht 3, einen Sommerliebesroman und FederLeicht 4 im November). Das ist weitaus mehr als die meisten Verlagsautoren.

Je schneller man schreibt, desto schneller geht das Veröffentlichen eben auch. Ich habe selber auch schon ein anderes Buch zu dem Thema gelesen und werde demnächst meine eigene Meinung dazu hier auf dem Blog posten.

Die To-Do-Liste.

Ich bin ein Listenschreiber. Und ich habe leider nicht alles erreicht, was letzten Monat auf meiner To-Do-Liste stand.

Im August möchte ich gern meine Schreibtageanzahl erhöhen, und zwar auf 25. Dabei reicht es aus, wenn ich an einem Tag auch nur 10 Minuten schreibe. Mal sehen, wie das klappt.

Ihr könnt auch schonmal auf nächsten Sonntag freuen, denn da kommt endlich die zweite Kurzgeschichte raus!

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